Aktuelles

Tagung

3. Rechtssoziologie-Kongress: Die Versprechungen des Rechts

Das IRKS ist Mitveranstalter des 3. Kongresses der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen, der unter dem Titel ‚Die Versprechungen des Rechts‘ vom 9. bis zum 11. September an der Humboldt-Universität Berlin stattfinden wird.

Date: 09. September 2015 11:30
Location: Berlin



Call for Papers

ALTERNATIVE Final Conference: Justice and Security in Intercultural Europe

On behalf of the partners in the project ALTERNATIVE, we would like to invite you to attend the final conference and/or submit an abstract: JUSTICE AND SECURITY IN INTERCULTURAL EUROPE: EXPLORING ALTERNATIVES (Leuven, 16-18 November 2015). 

Date: 16. November 2015 12:00
Location: Leuven, Belgium



Vortrag

Zur Rechtswirklichkeit des österreichischen Unternehmensstrafrechts

Walter Fuchs präsentiert bei der Veranstaltung VERBANDSVERANTWORTLICHKEIT 'IN A NUTSHELL von Transparency International Austria (Arbeitsgruppe Banken, Versicherungen und Finanzmarkt) Ergebnisse der IRKS-Studie zum Verbandsverantwortlichkeitsgesetz (VbVG)

 

Date: 15. June 2015 17:30
Location: Großer Sitzungssaal des Bankenverbandes, Altes Börsengebäude (am Schottenring), 2. Stock, Zi. 257



Institutskolloquium

Die Regulierung des Irregulären. Carework und die symbolische Qualität des Rechts

Zwischen 2006 und 2009 wurde die „24-Stunden-Pflege“ für ältere Menschen in österreichischen Privathaushalten rechtlich reguliert. Mit der Regulierung wurde Akteuren des RechtsadressatInnenkreises erstmals die Möglichkeit eröffnet, auf Angestellten- oder Selbständigenbasis in der „24-Stunden-Pflege“ zu arbeiten beziehungsweise zu beschäftigen.Auf Grundlage einer qualitativen Untersuchung wird im Vortrag diskutiert, wie die Regulierung der „24-Stunden-Pflege“ von Akteuren des RechtsadressatInnenkreises vollzogen wurde. Angelegt wird dafür eine doppelte Fragestellung: Zum einen wird nach der theoretischen Konzeption von Rechtskonformität gefragt, zum anderen nach der Beschaffenheit rechtskonformer Handlungsorientierungen unter den spezifischen Bedingungen der rechtlichen Regulierung eines ethnisierten, vergeschlechtlichten und gering bezahlten privathäuslichen Beschäftigungsfelds.

Vortragende: Andrea Kretschmann

Anmeldung zum Kolloquium: veronika.hofinger@irks.at

Date: 13. May 2015 14:00
Location: Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie



Institutskolloquium

Kriminalstatistik zu MigrantInnen neu gelesen

Date: 22. April 2015 10:00
Location: Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie



Publikation

Migrationsmanagement

Migrationsmanagement umfassend beleuchtet - aus praktischer, theoretischer und politischer Sicht. Arno Pilgram hat dafür einen Beitrag zu "Kriminalität und Sozialkontrolle" verfasst. Diese mehrdimensionelle Betrachtung von Migrationsforschung haben Gudrun Biffl (Donau-Universität Krems) und Nikolaus Dimmel (Universität Salzburg) soeben herausgegeben.

Interaktiv durch das Buch >



Interview

Neurowissen vor Gericht

Zu den Behauptungen neurowissenschaftlicher Devianzforschung und deren (möglicher) rechtlicher Implikationen - Veronika Hofinger im Interview.

Nachzulesen in der Furche >



Working Paper

Neurobiologische Grundlagen von Kriminalität

Der aktuelle Diskurs über neurobiologische Grundlagen von Kriminalität aus einer kritischen sozialwissenschaftlichen Perspektive aufgearbeitet - ein Working Paper von Veronika Hofinger.

download >



Interview

IRISS im Gespräch

Überwachungstechniken und ihre (un-)erwünschten Risiken und Nebenwirkungen. Wie diese von staatlicher und kommerzieller Seite genutzt werden und welche gesellschaftlichen Implikationen dies hat, ist Ziel des im Februar 2012 angelaufenen Projects IRISS.

Der Standard: Netizens, Netzzombies und Nacktscanner >
ORF.at: Forscher nehmen Überwachung unter die Lupe >
Die Presse: Neue Konzepte gegen den Überwachungsstaat >
Wiener Zeitung: Big Brother's Feigenblatt >



Interview

"Wien hat alles, nur kein Kriminalitätsproblem"

Über die Bedeutung von Überwachungstechniken für das "Sicherheitsgefühl", die alltägliche Realität der Polizeiarbeit und die mediale Vermittlung von (Un-)Sicherheit - Reinhard Kreissl im Gespräch mit Maria Sterkl.

Nachzulesen auf derStandard.at >