Restorative Justice in Domestic Violence Cases

Best practice examples between increasing mutual understanding and awareness of specific protection needs


Ziel dieses von der Europäischen Kommission finanzierten Projektes ist es, einerseits die Anwendungspraxis von Restorative Justice (RJ) im Fall von familiärer Gewalt zu erheben und andererseits Bedingungen aufzuzeigen, unter denen ein RJ-Ansatz bei familiärer Gewalt möglich und sinnvoll ist. Um dies leisten zu können, ist eine ländervergleichende Untersuchung von best-practice Beispielen geplant. Es sind Interviews mit Opfern und Tätern vorgesehen, aber auch mit ExpertInnen aus Polizei und Justiz sowie mit Einrichtungen, die RJ-Maßnahmen durchführen.

Auf diesen Ergebnissen basierend werden ein „Modell“ für die Anwendung von RJ bei familiärer Gewalt, das auf Kriterien für einen RJ-Einsatz, auf Risiken und Chancen eingeht, sowie ein Leitfaden und ein Manual für PraktikerInnen erarbeitet.

Das Projekt wird von der Frauensektion des Bundeskanzleramts kofinanziert.

Projektleitung

Birgitt Haller, Institut für Konfliktforschung

Projekt Laufzeit

Feb 2014 - Jan 2016

Tags

  • Tatausgleich
  • Restorative Justice
  • Häusliche Gewalt

ProjektmitarbeiterInnen

Veronika Hofinger

Wissenschaftliche Geschäftsführung/ Leitungsteam


Projekt Berichte