CriPA

Crime Predictive Analytics


Für die kriminalpolizeiliche Führung Österreichs im Bundeskriminalamt sind zuverlässige Prognosen und Risikoabschätzungen über die kurz- bis mittelfristige Kriminalitätsentwicklung ein wertvolles Instrument zur effizienten Gestaltung der strategischen Kriminalitätsbekämpfung.
Crime Predictive Analytics (CriPA) widmet sich der vorausschauenden Analyse der Kriminalität in Form von echtzeitfähigen Prognosen und umfasst die Entwicklung geeigneter Algorithmen, Methoden und Softwarekomponenten mit deren Hilfe sich aussagekräftige Modelle und Muster in Kriminalitätsdatenbeständen identifizieren lassen, um auf diese Weise zukünftige Kriminalitätsentwicklungen vorherzusagen oder das Risiko für Straftaten abzuschätzen. Die Darstellung der Prognosen und interaktive Bearbeitung erfolgt durch Einbindung in ein geografisches Informationssystem. Für eine spätere Integration in das Dashboard der kriminalpolizeilichen Führung Österreichs ist eine geeignete softwaretechnische Aufbereitung der erarbeiteten Predictive Analytics Ansätze vorgesehen.

Das Projekt wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.

                                              

Projekt Laufzeit

Oktober 2013 bis März 2015

Projektleitung

Reinhard Kreissl

Ehemaliger wissenschaftlicher Leiter


ProjektmitarbeiterInnen

Regina Berglez

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (ehem.)

Arno Pilgram

Wissenschaftlicher Mitarbeiter