Mag. MA Andrea Kretschmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin

andrea.kretschmann(at)irks.at

geb. 1978, 1998-2004, Studium der Soziologie, Politologie und Psychologie in Hamburg, 2005-2007 Studium der Kriminologie in Hamburg und London, seit 2008 Mitarbeiterin im Institut für Rechts- & Kriminalsoziologie.

Arbeits- und  
Forschungsschwerpunkte:
 

Rechtssoziologie und Soziologie abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle, politische Soziologie, Migrationsforschung, Critical Security Studies, Diskurstheorie

   
Veröffentlichungen:  
(Auswahl)
  
Mit Recht regieren? Zur Legalisierung häuslicher 24-Stunden-Carearbeit in Österreich, erscheint in: Scheiwe, Kirsten/Krawietz, Johanna (Hg.): Transnationale Sorgearbeit, rechtliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Praxis, Weinheim, 2010, im Erscheinen.

„Begeisterung verbindet uns alle!“ – Nationalismus als Bindeglied öffentlicher Begeisterung bei Fußball-Großereignissen am Beispiel der EM 08 in Österreich, erscheint in: Heinemann, Torsten/Resch, Christine (Hg.): (K)ein Sommermärchen: Fußball-Spektakel und die Kosten der öffentlichen Begeisterung, Münster, 2010, im Erscheinen.

Zwischen Wirtschaftsrisiko und Menschheitsverbrechen. Zum analytischen Zusammenhang von Korruption, Staatskriminalität und Menschenrechten, in: Kliche,Thomas/Thiel, Stephanie (Hg.): Korruption.Vorteilsnahme im Alltag von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik (mit Walter Fuchs), Lengerich/New York, 2010, im Erscheinen.

Z
wischen Betroffenheit und Ignoranz, in: Planet 59, 2009, 9-10.

„Es hat sich nichts geändert.“ Zur Verrechtlichung von 24-Stunden-Carework, in: Malmoe 47, 2009, 12

Governing Emotions. Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich, in: Cilip. Bürgerrechte und Polizei, 92/1, S. 65-72, 2009

Serhat Karakayali: Gespenster der Migration. Zur Genealogie illegaler Einwanderung in der Bundesrepublik Deutschland, Rezension, Grundrisse 28, 2008, 64-65

Werkzeugkasten staatlicher Macht. Der Asylgerichtshof und die manageriale Handhabung von Recht
,
Kulturrisse 4, 2008, 46-49

Anything goes? Eine kritische Betrachtung der Cultural Criminology,  Kriminologisches Journal 40/3, 2008, 200-217

Kollektive Perspektiven: Critical Approaches to Security in Europe, Tagungsbericht (mit Lars Ostermeier), in: Kriminologisches Journal 40/3, 2008, 218-223

Construct or Conduct Ourselves? Cultural Criminology und Governmentality im Vergleich,  Working Paper No 8, 2008, 1-28  

Emancipation, Résistance, Violence. Kritische Sicherheitsforschung und das C.A.S.E.-Kollektiv (mit Lars Ostermeier), in: Analyse & Kritik, Zeitung für linke Debatte und Praxis vom 14.12.07, Nr. 523, 2007

Legitimationstechniken, Sicherheitspraktiken: Von der Normalität des Staatsverbrechens. Eine erkenntnistheoretische Diskussion am Beispiel des Falles Murat Kurnaz (mit Walter Fuchs), in: Kriminologisches Journal 39/4, 2007, 206-277  

Unter Generalverdacht, in: taz, 18.02.2006  

 


   

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