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Mag.a Brita Krucsay geb. 1973, Studium der Soziologie und Erziehungswissenschaften in Wien,
1999 bis 2005 Mitarbeit und Projektarbeit u.a. bei BOAS, Lokale Agenda
21 am Alsergrund, Wiener Drogenkoordination; seit 2005 wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Institut. |
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Arbeits- und
Forschungsschwerpunkte: |
Macht, Herrschaft und soziale Ungleichheit, Diskursanalyse, Ethnographie, partizipative Methoden der Sozialforschung |
| Veröffentlichungen: (Auswahl) |
Bericht der Begleitforschung zum
Modellprojekt "Kinderbeistand" (gemeinsam mit Christa
Pelikan); Forschungsbericht, Institut f. Rechts und Kriminalsoziologie,
Wien 2008
Aus dem Bericht der Begleitforschung zum Modellprojekt "Kinderbeistand" - Unterstützung und Entlastung für Kinder (gemeinsam mit Christa Pelikan). In: interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht 5/2008: S. 288-294 Schritt für Schritt. Endbericht der Begleitforschung (gemeinsam mit Walter Hammerschick); Forschungsbericht, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien 2007 Bedürfnisse männlicher und weiblicher Strafgefangener vor und nach der Entlassung. Forschungsbericht, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien 2007 Bedarfserhebung im Rahmen der 1. Phase des Modellversuchs zur Anwendung der "Elektronischen Aufsicht" (EA) bei bedingt Entlassenen, (gemeinsam mit Walter Hammerschick, Arno Pilgram ), Forschungsbericht, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien 2006 "Wir machen Wien sicherer". Zur Sicherheitsinitiative der U-Bahnzeitung Heute. In: Medienimpulse - Beiträge zur Medienpädagogik, 57, Wien, September 2006, S. 14-20 Die Fortbildung von RichterInnen und StaatsanwältInnen in Österreich. Jahresbericht 2004, (gemeinsam mit Roland Gombots) Forschungsbericht, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien 2005
Verordnete "Nachhaltigkeit" durch gesteuerte Partizipation
oder Bügerinnenmitbestimmung als nachhaltiger Entwicklungsprozess?
Eine Positionierung. In: Diebäcker (Hg.): Partizipative Stadtentwicklung
und Agenda 21. Diskurse - Methoden - Praxis. Wien 2004 "...und du denkst dir: das Mädel ist doch so süß, die hat sich bestimmt noch nie irgendwie infizieren können." Zur kommunikativen Konstruktion hegemonialer Moral in den AIDS-Clips 1994-96. Diplomarbeit, Wien 1999 |