Dipl.Pol. Dipl.Krim. Lars Ostermeier 
wissenschaftlicher Mitarbeiter

lars.ostermeier(at)irks.at

Geb. 1978, 1999-2004 Studium der Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft in Marburg und Hamburg, 2004-2006 Studium der Kriminologie in Hamburg, seit 2008 Mitarbeiter am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie.

Arbeits- und  
Forschungsschwerpunkte:
 

Internationale Polizeimissionen, Kontrollkulturen, Technikbasierte Kontrolle, Transformation von Recht und Staatlichkeit, Wissenssoziologie

 
Veröffentlichungen:  
(Auswahl)
 

Die Polizei zwischen lokalen Kontrollkulturen und globalen Trends der Kriminalitätskontrolle, in: Barthel/Ostermeier/Kreissl (Hg.) (2008): Policing in Context – Rechtliche, organisatorische, kulturelle Rahmenbedingungen polizeilichen Handelns, LIT-Verlag, Wien, 103-124.

Globale Trends und lokale Differenzen – Kulturen der Kontrolle und politische Steuerung in Hamburg und München, (mit Reinhard Kreissl), in: Hess/Ostermeier/Paul (Hg.) (2007): Kontrollkulturen. Texte zur Kriminalpolitik im Anschluss an David Garland, 9. Beiheft zum Kriminologischen Journal, Weinheim, 137-151.

Von der Kriminalisierung zur Securitisierung: Wandel von Kontrolle und seine Folgen für die Kriminologie (mit A. Akka, M. L. Böhm, R. Pelzer), in: Schulte-Ostermann/Henrich/Kesoglou (Hg.) (2006): Praxis, Forschung, Kooperation – Gegenwärtige Tendenzen in der Kriminologie, Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a.M., 253-263.

Neue Forschungsperspektiven: Thesen zur Internationalen Polizei-Politik, in: Kriminologisches Journal 38, Heft 3, 2006, 195-209.

 

 

 

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