Erschienen bis 03/21

Publikation

Restorative Justice in Fällen von häuslicher Gewalt

Das IRKS ist gemeinsam mit dem Institut für Konfliktforschung an dem Europäischen Projekt "Restorative Justice in Cases of Domestic Violence, Best practice examples between increasing mutual understanding and awareness of specific protection needs (JUST/2013/JPEN/AG/5487)" beteiligt, das vom Verwey-Jonker Institute in den Niederlanden koordiniert wird. Zwei vergleichende Länderberichte liegen nun vor. 

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Workshop

ALTERNATIVE: Regional Workshop in Budapest

It had been organised by the Hungarian team of Foresee together with the IRKS (Katrin Kremmel and Christa Pelikan) who both contributed also to the programme in terms of content. Apart from Austria and Hungary practitioners and researchers from Bulgaria, Romania , Albania, from Slovakia,  Serbia, Germany, Norway and Sweden took part.

There were presentations of the research sites, the Viennese ‘Gemeindebau’ and the village K. close to Budapest where the action research of ALTERNATIVE is taking place. Films, as a result of participatory film-making were shown and met with great interest.

Illustrating the approach of action research chosen for ALTERNATIVE and discussing it with the participants was a main goal of the Workshop. It became also clear that it is not easy to fully understand the implications of such an effort. Especially that at this stage it is still processes and we are talking about – and not ‘fixed’ results. The WS is to be understood as part of this process and the great interest shown by the participants gives hope toward arriving at a fruitful outcome of ALTERNATIVE.

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Interview

Maßnahmenvollzug: „Einiges im Argen“

Ein Psychiater für 800 Häftlinge: Die Kriminalsoziologin Veronika Hofinger hat im „Wien heute“-Interview eine grundlegende Reform im Maßnahmenvollzug und mehr Therapieangebote für Häftlinge gefordert, denn da sei derzeit „einiges im Argen“.

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Forschungsprojekt

Forschungsprojekt "Menschen mit Behinderung in der Wr. Psychiatrie" startet

Das IRKS führt im Auftrag des Wiener Krankenanstaltenverbundes eine umfassende zeithistorisch-sozialwissenschaftliche Studie zum Pavillon 15 des Otto-Wagner-Spitals und zur damaligen "Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder" am Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel im Gesamtzusammenhang der Wiener Psychiatrie und Behindertenhilfe der Nachkriegszeit durch. Das Forschungskonzept mit detaillierten Informationen zur Zielsetzung der Studie, Forschungsperspektiven und wissenschaftlichen Fragestellungen ist hier abrufbar >

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Interview

Kronzeugen vergeblich gesucht

Der ORF Report berichtet über die seit Anfang 2011 in Österreich geltende große Kronzeugenregelung. Beteiligte oder Mittäter einer Straftat können straffrei ausgehen, wenn sie mit der Justiz voll kooperieren. Die Behörden hatten sich erhofft, vor allem große Fälle der Wirtschaftskriminalität aufzuklären. Doch bisher haben sich erst sehr wenige Kronzeugen gefunden. Viele fordern nun eine Reform des Gesetzes, die möglichen Kronzeugen mehr Rechtssicherheit bietet. Denn das Bangen, ob die Justiz jemanden tatsächlich als Kronzeugen anerkennt, kann Jahre dauern.

Veronika Hofinger untersucht in einer ersten Studie den Probebetrieb in Österreich, zur Sammlung von Erfahrungswerten und Wünschen der Praxis sowie zur Erstellung von Grundlagen für ein Handbuch. Mehr zur Studie >

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