Neu Erschienen

Vortrag

"Überwachungsindustrie hält Politik in Geiselhaft"

Über die Stellungnahme von Reinhard Kreissl im EU-Parlament berichtet FM4:  Expertise aus dem - von der Kommission geförderten und vom IRKS geleiteten - IRISS-Projekt zur Erforschung der Auswirkung von Überwachung auf die Gesellschaft, erweiterte die Hearings, die im Lichte des Snowden/NSA-Skandals stattgefunden haben. Die Prämisse bei der Untersuchung über Auswirkung und Effizienz von Überwachung sei dabei, dass wir bereits jetzt in einer Überwachungsgesellschaft lebten, in der Bürger zu "maschinenlesbaren techno-hybriden Wesen" mutiert seien. Dabei wird der "Erfolg" von Überwachungsmassnahmen von der Politik systematisch überschätzt.

Hearing zum Ansehen

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Interview

Bedrohung der Privatsphäre oder Technologie für mehr Sicherheit?

Was hat Vorrang, die Privatsphäre oder der Schutz der Menschen durch umfassende Überwachung? Denn mit der "Sicherheitsforschung" - einer jungen Wissenschaftsdisziplin - sind nicht nur der stetig wachsende Markt der Sicherheitsindustrie verbunden, sondern auch zahlreiche gesellschaftliche Kontroversen. Reinhard Kreissl im Interview mit Marlene Nowotny in Ö1 Dimensionen (26.08.2013).



Kommentar

Ach, wie schön ist Pakistan

Gut und Böse, Angst und Wahlen, Kälte und Erregung - in der Abschiebungsdebatte sind die Rollen klar verteilt. Die dahinterstehende Frage vernünftiger Zuwanderung wird einstweilen prominent ignoriert. Reinhard Kreissl im Kommentar der anderen über inszenierte Konflikte, die auf dem Rücken der Marginalisierten ausgetragen werden, und wie die relevanten Fragen im Wahlkampf erst nicht zum Thema werden.

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Interview

Biologie und Kriminalität

Aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften und klassische Theorien zu Kriminalität aus Biologie und Soziologie. Reinhard Kreissl spricht mit Natasa Konopitzky und Zuhörern über den Wandel des Blicks auf Kriminalität in "Von Tag zu Tag".



Interview

Aktuell: Zur Situtation des Jugendstrafvollzugs

Arno Pilgram zeichnet im Interview mit derStandard.at ein breiteres Bild der Situation des Jugendstrafvollzuges. Wieso die aktuellen Vorschläge des Ministeriums nicht ausreichen und punitive Gefängnisfantasien nicht den gewünschten Effekt bringen.

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