Termine bis 03/21

Workshop

Restorative Justice Summer School

The summer school forms part of the ALTERNATIVE project on ways of dealing with conflicts in intercultural settings. It focuses on the challenges and opportunities of applying RJ in intercultural and diverse settings. Participants are expected to bring case studies and experiences of practice and research for discussion and study.

The purpose of the summer school is to:
- provide a supportive environment for restorative justice trainers and practitioners in which to share their perspectives on critical issues that confront the field of restorative justice practice
- explore and adapt the European Forum recommendations on training programmes (http://www.euforumrj.org/Training/Recommendations.pdf)
- motivate trainers and mediators to have more international exchange.

The summer school is aimed at practitioners, volunteers, trainers and researchers with an interest in RJ practice and/or intercultural conflicts.

RJ Summer School >

Date: 29. Juli 2013 10:00
Location: IFF (Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Vienna



Kolloquium

DNA als Wahrheitsmaschine!?

Dr. Ursula Naue von der Uni Wien und  Dr. Torsten Heinemann von der Uni Frankfurt sprechen über soziale, politische und ethische Implikationen von DNA-Analysen für den Familiennachzug in Österreich und Deutschland.

Weitere Informationen zum Projekt "DNA and Immigration" >

Um Anmeldung wird gebeten > veronika.hofinger@irks.at.

Date: 02. Mai 2013 10:00
Location: IRKS, Museumstrasse 5/12, 1070 Wien



Vortrag

Drinnen und Draußen

Alexander Neumann wird im Rahmen der 13. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie am 27.4.2013 in Gmunden einen Vortrag zur Verwaltung von Aggression und Gefährlichkeit halten.

Vorankündigung der Veranstaltung >

IRKS Studie zum Maßnahmenvollzug >

Date: 27. April 2013 10:00
Location: Gmunden



Kolloquium

Verletzte Identitäten?

Die im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen in Bosnien und Herzegowina gefestigten, durch eine starke ethnische Ingroup-Outgroup-Unterscheidung strukturierten Selbst- und Fremdbilder waren stets verbunden mit dem Glauben an die moralische Überlegenheit der je eigenen ethnischen Gruppe.

Eine hermeneutische Analyse narrativer Interviews, die in verschiedenen Regionen in Bosnien und Herzegowina erhoben wurden, bringt zutage, dass die Konstruktion der eigenen Identität in der Nachkriegszeit im Wesentlichen über die Konstruktion des Selbst und der Wir-Gruppe als Opfer verläuft. Die Selbstviktimisierung immunisiert gegen Infragestellungen des „Wir-Ideals“ und dient damit als Identitätsstabilisator.

Ana Mijic (M.A.) studierte Soziologie und Politikwissenschaft (Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung) an der Universität Tübingen.

Date: 07. März 2013 10:00
Location: Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Museumstraße 5/12, 1070 Wien



Vortrag

Sicher unterwegs durch Wien

Einflüsse auf das subjektive Sicherheitsempfinden im Wiener Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

von Diana Silvestru (IRKS)

Die Nutzung unterschiedlicher öffentlicher Verkehrsmitteln gehört zum Alltag der modernen Gesellschaft. Das Erleben subjektiver Unsicherheiten während der Reise beeinträchtigt nicht nur die Attraktivität des ÖPNV-Systems, sondern kann u.a. zur beschränkten Nutzung oder sogar zum totalen Fahrtverzicht führen. Die Entstehung von Unsicherheit im mobilen Transitraum hat als Ursprung eine breite Palette an persönlichen, Umfeld, Image, technisch- oder betrieblich- bedingten Einflussfaktoren.

Date: 20. Februar 2013 18:00
Location: Seminarraum des Institutes für Verkehrswissenschaften (3. OG), TU Wien, Karlsplatz 13, 1040