Digitale Jugendarbeit in Österreich

Mit der aktuell stattfindenden Digitalisierung der Gesellschaft bilden sich neue Kommunikationskulturen und Beziehungsformen aus. Die neuen Mediensysteme werden insbesondere von Jugendlichen genutzt und zum Teil weiterentwickelt. Diese bauen ihre Selbst- und Fremdbezüge in hohem Ausmaß darauf auf und formen sie dadurch. Es ist evident, dass Offene Jugendarbeit von diesen Veränderungen grundlegend betroffen ist. Jugendarbeiter_innen sind zunächst mit der veränderten Lebenswelt und den damit einhergehenden Herausforderungen bzw. Risiken für die Jugendlichen konfrontiert. Weiters stehen sie vor der Notwendigkeit zu prüfen, welche Folgewirkungen die neuen Kommunikationsund Beziehungsformen auf Seiten ihrer primären Zielgruppe für ihre bisherigen fachlichen Arbeitsweisen und Haltungen haben.


Autoren

Hemma Mayrhofer

Wissenschaftliche Geschäftsführung/ Leitungsteam

Florian Neuburg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter



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